Kursliste

Diese Web-Plattform bietet Informationen zum GW-Studium im Cluster Österreich-Mitte speziell für den Standort Linz.

Diese Web-Plattform bietet Informationen zum Erweiterungsstudium GW im Cluster Österreich-Mitte speziell für den Standort Linz. Sie richtet sich an Absolventen und Absolventinnen des Bachelorstudiums GW an NMS. Ziel dieses Erweiterungsstudiums ist die Berechtigung zum Masterstudium GW.

Diese Web-Plattform informiert über die Schulpraxis im Fach GW im Bachelorstudium am Standort Linz.

Diese Web-Plattform begleitet die LV PPS-Begleitung II im Fach GW im SS 2018, gehalten von Reinhild Mairinger-Hebein. Sie stellte die fachlichen Begleitungen zum Fachpraktikum GW an der PH Linz dar.

Diese Web-Plattform begleitet die LV PPS-Begleitung II im Fach GW im SS 2018, gehalten von Johanna Eidenberger. Sie stellte die fachlichen Begleitungen zum Fachpraktikum GW an der PH OÖ dar.

Diese Web-Plattform fasst das aktuelle Angebot der Integrierten Projekte für alle Studierenden des Lehramtes GW im Cluster Österreich-Mitte zusammen. Diese Angebote werden von verschiedenen Lehrenden aus Salzburg und Linz, von den Universitäten Salzburg und Linz sowie der Pädagogischen Hochschulen Salzburg, Linz und Oberösterrreich erstellt.

Diese Web-Plattform begleitet das Integrierte Projekt von Johanne Eidenberger, Andreas Kranzlmüller und Ralf Eden.im WS 2018/19 mit einer Forschungsexkursion von Do. 1.11 bis Mo. 5.11.2018 nach Berlin.

Diese Web-Plattform begleitet die LV von Peter Kurz im SS 2018 und SS 2019 an der PH-OÖ mit dem Titel „'Der lange Weg von Grau zu Grün' – Transformationsprozesse
in industriell geprägten Stadtregionen“
mit einer Projektsexkursion ins Ruhrgebiet von 9.-14.4.2018 bzw. im April 2019.

Diese Web-Plattform begleitet die LV Sozialwissenschaftliche Geographie für das Studienfach GW am Standort Linz, gehalten von Johanna Eidenberger, Andreas Koch und Christian Smigiel im SS 2018. Diese Lehrveranstaltung ist über die PH-OÖ zu inskribieren, sie findet teils an der PH-OÖ, teils an der Universität Salzburg statt.

Die Inhalte zur LV sind in den Lernkursen auf der LernplattformGW zu finden.

Diese Web-Plattform begleitet beide Gruppen der LV Didaktik der sozialwissenschaftlichen Geographie am Standort Linz, gehalten von Johanna Eidenberger im SS 2018. Diese Lehrveranstaltung ist über die PH-OÖ zu inskribieren, sie findet an der PH-OÖ  statt.

 

Die Web-Plattform begleitet die fachliche Erweiterung in der Sozialwissenschaftlichen Geographie in "Frankfurt", gehalten von Johanna Eidenberger im WS 2018/19, im Juli der September 2018.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltung "Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftspolitik" als fachliche Erweiterung der Wirtschaft von Dr. Klaus Zerbs im SS 2018 an der PH-Linz. Das ist jener Teil, der nur von den Studierenden der neuen Lehramtsausbildung besucht wird.

Die Web-Plattform ist nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Lehrveranstaltungen zugänglich. Für diesbezügliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Lehrveranstaltungsleiter im Rahmen der Präsenztermine.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltungen "Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftspolitik" und "Internationale Wirtschaftspolitik" von Dr. Klaus Zerbs im SS 2018 an der PH-Linz.

Die Web-Plattform ist nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieser Lehrveranstaltungen zugänglich. Für diesbezügliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Lehrveranstaltungsleiter im Rahmen der Präsenztermine.

In Ergänzung zur naturwissenschaftlichen Basisvorlesung von Hermann Klug bieten wir eine Exkursion ins Dachsteinmassiv an. Dort sollen fachwissenschaftliche Inhalte im Gelände beobachtet und angewandt werden. Als Prüfungsvorbereitung empfohlen!

Diese Web-Plattform begleitet das Geländepraktikum im Landschaftslabor Koppl, welches im September 2018 von Hermann Klug (LV an der Universität Salzburg) als fachliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Geographie [GW B 2.2] abgehalten wird.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltungen der beiden Gruppen der Fachdidaktik der naturwissenschaftlichen Geographie am Standort Linz im Sommersemester 2018, gehalten von  Alfons Koller an der PH-Linz als Lehrveranstaltung der PH-Linz.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltung SeBGW08x01 an der PH OÖ - "Die Zukunft Europas: Integrationsbestrebungen versus konkurrierender Nationalstaaten" von Johanna Eidenberger im SS 2018.

Diese Web-Plattform begleitet die LV "Fachdidaktik GW: Methodische Zugänge für die NMS" von Wolfgang Kuschnigg im SS 2018 an der PH-Linz.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltung "Österreich in der Sekundarstufe I" von Alfons Koller im SS 2018 am Standort Salzburg. Sie ist für Studierende des Clusters (Studienplan 2016) über die PH-Linz und für Studierende älterer Studienpläne (2013 oder Diplomstudium) über die Universität Salzburg zu inskribieren.

Diese Web-Plattform begleitet die STEOP-Veranstaltung "Einführung ins geographische und ökonomische Denken" (fachwissenschaftliche Einführung ins Studienfach - GW B 1.1) am Standort Linz im WS 2017/18.

Lehrerinnen und Lehrer an Österreichs Schulen können viele Vorträge auch als Lehrerfortbildung besuchen (L033). Melden Sie sich zu dem einen oder mehrere Halbtag bitte über diese Web-Seite an.

Diese Web-Plattform begleitet die LV "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" an der PH-OÖ am Standort Linz, gehalten von Frau Dr. Johanna Eidenberger im WS 2017/18.

Diese Web-Plattform begleitet die LV "Einführung in die Fachdidaktik GW" an der PH-Linz am Standort Linz, gehalten von Alfons Koller im WS 2017/18.

Diese Web-Plattform begleitet das Propädeutikum zur naturwissenschaftlichen Geographie in Linz im WS 2017/18, gehalten von Stefan Hametner, Franz Natschläger und Alfons Koller.

Diese Web-Plattform begleitet die Linzer Lehrveranstaltung "Geoinformation und Geokommunikation" (Basisvorlesung im Modul 5 Lernfeld (Geo- und Wirtschafts-) Methoden, Medien und ihre Didaktik) im WS 2017/18 am Standort Linz.

Diese Web-Plattform begleitet die Lehrveranstaltung "Didaktik der (Geo- und Wirtschafts-) Medien" ASB7GW5DGU im WS 2017/18 an der PH Linz.

Dieser Lernkurs wird im Zuge der Lehrerfortbildung "Neue Oberstufe in GW [Die „Basiskonzepte“ im neuen Lehrplan]" am 16.1.2017 an der PH-Linz mit Thomas Jekel und Stefan Hinsch eröffnet und laufend weiterentwickelt, sodass er den aktuellen Wissensstand zur Umsetzung der Basiskonzepte in den Oberstufen der AHS wiedergibt.

In diesem Ordner finden Sie das wichtigste Dokument der Lehrveranstaltung: VU_NaturwissenschaftlicheGeographie.pdf. Es beinhaltet eine Kurzbeschreibung der Vorlesung, spezifiziert sämtliche Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und administrative Vorgehensweisen. Neben der Darstellung der Lernziele, Kompetenzen und den zu erreichenden Fähigkeiten werden Hinweise in der LV eingesetzten und empfohlenen Literatur gegeben. Darüber hinaus werden Informationen zur Lernzielkontrolle am Ende des Semesters bereitgestellt und Verbindungen zu weiterführenden Kursen hergestellt.

Studierende können sich in der Uni Salzburg über Eduroam per WLAN mit dem Internet verbinden. Ferner können Sie auf öffentlich zugänglichen PCs in der Bibliothek oder den Computerräumen per LAN auf das Internet zugreifen. Von Zuhause aus können die Studierenden sich über einen VPN (Virtual Privat Network) ebenfalls mit der Uni Salzburg verbinden und damit im Lehramtscluster Österreich Mitte kostenfrei auf Literatur der Verleger Elsevier, Springer, UTB und andere zugreifen.

Große Teile der Präsentation finden sich in schriftlich ausgeführter Version in der Datei VU_NaturwissenschaftlicheGeographie.pdf wieder. Ein Überblick über die Struktur und die zu behandelnden Inhalte wird dargelegt. Darüber hinaus sind den Inhalten Informationen zum Angebot der Exkursion ins Dachsteingebirge 2018 und der fachlichen Erweiterung im Rahmen eines Geländepraktikum im Landschaftslabor Koppl - WS 2018/19 zu entnehmen.

Inhaltlich starten wir Atmosphäre und setzen uns mit ihrer Entwicklung, Zusammensetzung und ihrem Aufbau auseinander. Wir betrachten den Mond und seine geophysikalischen Auswirkungen auf die Erde. Im Rahmen der Diskussion um Treibhausgase beziehen wir den Klimawandel und den Kohlenstoffkreislauf mit in die Betrachtung ein, bevor meteorologische Größen wie der Luftdruck behandelt werden.

In dieser Einheit wird das Thema Wasser in der Atmosphäre auf Basis der Aggregatzustände (flüssig, fest, gasförmig), Phasenübergänge (verdunsten, verdampfen, kondensieren, gefrieren, schmelzen, sublimieren) sowie weitere Eigenschaften (Dipol, Wasserstoffbrückenbindung, Cluster, spezifische Wärme, Dichte, Volumenwärme), Feuchtemaße (Sättigungsfeuchte, spezifische/relative Feuchte, Taupunkt) behandelt und die Phänomene (z. B. Inversion) an praxisnahen Beispielen erläutert. Ferner finden die Prozesse des Niederschlags und verschiedene Formen der Verdunstung Eingang in diese Einheit.

Die Studierenden lernen die Kepplerschen Gesetze und deren Einfluss auf den Strahlungshaushalt der Erde kennen. Sie können das Gravitationsgesetz in den Strahlungshaushalt einordnen und auf Basis eines Diagramms die Solarstrahlung, Tageslängen und Sonnenhöhe bestimmen sowie daraus Energiebilanzen zusammenstellen. Es werden verschiedene Wärmestrahlungs- und Wärmehaushaltsprozesse sowie das elektromagnetische Spektrum behandelt. Wellenlängen, Maßeinheiten und physikalische Strahlungsgesetze (Plank, Kirchhoff) werden in den Gesamtkontext eingeordnet.

In dieser Lerneinheit befassen wir uns mit dem Wienschen Verschiebungsgesetz und bestimmen damit die energiereichste Wellenlänge eines Körpers sowie nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz die von einem strahlenden Körper ausgehende Gesamtenergiemenge. Wir lernen verstehen, dass mit zunehmender Masse auch Wasser nicht durchsichtig ist und können dies mit dem Extinktionsgesetz (Bouguer-Lambert-Beersches Gesetz) erklären. Brechungs- und Reflexionsgesetze werden an Regenbogen und Halo-Erscheinungen studiert und Strahlungsenergieströme mit dem Lambertschen Gesetz ermitteln. Solare Einstrahlung und terrestrische Ausstrahlung werden in Strahlungsbilanzmodellen gegenübergestellt.

Die sechste Lerneinheit greif auf bestehendes Wissen zurück und stellt die Zusammenhänge des Energiehaushaltes der Erdoberfläche als Synthese dar. Unterschiede zwischen Bodenwärmeströme und Wärmeströme latenter Energie sowie den Strom fühlbarer Wärme werden erläutert und in Zusammenhang mit wirtschaftlichen Anwendungsfelder (Oberflächennahe Geothermie) gestellt. Ferner lasse sich die erworbenen Erkenntnisse zum persönlichen Schutz (Schlafplatz im freien, Blitzschutz) anwenden.

Nachdem die atmosphärischen Grundeigenschaften, Zustände und Prozesse erlernt wurden, wird in dieser Einheit die Entstehung von Windsystemen und deren Beeinflussung durch weitere Kräfte (Coriolis- und Zentrifugalkräfte) behandelt. Die Studierenden lernen die Beeinflussung durch Reibung (Rauigkeit) und daraus resultierende aerodynamische Eigenschaften kennen, welche wiederum zur Planung von für Ausgleichs- und Wirkungsräumen wichtig sind. Es werden Messinstrumente und Einheiten für Windgeschwindigkeiten und Windrichtungen behandelt und Beispiele für Thermik und Turbulenz dargelegt.

Im zweiten Teil der Windsysteme lernen wir verschiedene lokale bis (über-)regionale Windsysteme kennen (Flurwind, Land-/Seewind, Hangwinde, Aus-/Abwinde, Berg-/Talwind, Föhn) und können weitere Windsysteme wie z. B. Bora, Mistral und Schirokko räumlich zuordnen. Sie verstehen die Bildung von Kaltluft, deren Steuermechanismen und deren Einflüsse im prozessualen Zusammenhang und greifen das Verständnis zu Hochdruck- und Tiefdruckgebieten noch einmal ab um damit zusammenhängen Luftbewegungen charakterisieren zu können.

Ausgehend von den atmosphärenphysikalischen Kenntnissen gehen wir auf die Unterscheidung von Klima und Wetter ein. Das Klimasystem der Erde mit seinen Subsystemen und seine atmosphärischen Prozessen wird in Zusammenhang gebracht und Datenerfassungsmethoden und verschiedene Datenquellen zur Interpretation der Temperaturschwankungen der Vergangenheit kennengelernt. Diese können in Bezug zu den erwarteten Herausforderungen des Klimawandels gesetzt werden als auch für verschiedene räumliche und zeitliche Skalen eingeordnet werden.

Die zehnte Lerneinheit leitet in ein neues Thema über – die verschiedenen Oberflächengestalten der Erde. Das Fachgebiet der Geomorphologie gehört zu den klassischen Lehreinheiten der naturwissenschaftlichen Geographie und vermittelt Wissen über die in der Landschaft ablaufenden Prozesse und deren daraus resultierenden Formen. Dabei spielen die Erkenntnisse aus den Lehreinheiten über die Atmosphäre eine entscheidende Rolle, denn die exogenen Faktoren wie Strahlung und darauf resultierenden klimatischen Bedingungen und Wetterbedingungen sind oftmals die treibenden Kräfte hinter den Prozessen und Formen. Aber auch endogene Kräfte und Prozesse werden behandelt und runden das Verständnis zu reliefbildenden Prozessen ab.

In der zweiten Einheit zur Geomorphologie werden die Inhalte aus Vorlesung zehn vertieft. Die Vertiefung hat die Erläuterung der Formenschätzen, deren genetischen Prozessen und heutigen Eigenschaften zum Ziel. Die Studierenden lernen die relative räumliche Lage der Formenschätze in der glazialen Serie zu erläutern.

Aus Vorlesung zehn und elf resultierend erfolgt die weiterführende Vertiefung der geomorphologischen Inhalten. In dieser Einheit werden zunächst Oser, Kames und Sölle vorgestellt, bevor es über die Sanderflächen in die Darstellung der Periglazialgebiete geht. Dort werden Prozesse und Strukturen im Permafrost behandelt.

Organisatorisch werden die Prüfungsmodalitäten (Anmeldung, Ablauf, etc.) besprochen. Es folgt eine Wiederholung zur glazialen Serie mit Glaziale Transport- und Ablagerungsarten, glazialen Formenschätzen, Prozesse in Periglazialgebieten sowie der räumlichen Anordnung der Formenschätze. Im Anschluss lernen die Studierenden verschiedene Typen von Denudationsprozessen kennen. Physikalische Grundlagen und daraus resultierende Typisierungen gravitativer Massenbewegungen werden erlernt und ausgesuchter Prozesse und deren Bewegungsraten können eingeordnet werden.

Die Lerneinheit 14 setzt die Inhalte der Denudation fort und erläutert die Begriffe und Prozesse zu Erdfließen, Kriechdenudation, Gelifluktion und deren Indikatoren im Gelände (z. B. Säbelwuchs). Sie lernen die Effekte und Bedeutung der Spüldenudation kennen und können den Plantscheffekt von Regentropfen erläutern. Elementare Eigenschaften des Reliefs werden benannt und können eingeordnet werden. Speziell wird das Verständnis von Prozessen und resultierenden Formen der aölischen Denudation sowie ihre räumliche Verbreitung besprochen. Darüber hinaus wissen Sie über verschiedene Verwitterungsformen und deren Prozessgruppen bescheid und können den Gesteinskreislauf wiedergeben.

Die letzte Vorlesung in der fünften Blockveranstaltung vertieft die bereits angesprochenen Verwitterungstypen in den jeweiligen Prozessgruppen (chemisch, physikalisch, biologisch). Die Studierenden lernen die Wollsackverwitterung und weitere Aspekte kennen. Nach einem Fokus auf mechanische und biologische Verwitterung erfolgt mit der Hydratation und der Protolyse der Übergang zur chemischen Verwitterung.

Die Verwitterungsformen führen uns zu Prozessen der chemischen Verwitterung von Silikaten und Carbonaten. In diesem Zusammenhang wird näher auf die Hydrolyse eingegangen und es werden charakteristische Formenschätze im Karst besprochen.

Den Abschluss der Prozesse zur chemischen Verwitterung bildet die Oxidation, welche noch einmal in den Gesamtzusammenhang von Carbonatisierung und Hydrolyse gestellt wird. Von den kleinsten Einheiten der Verwitterung – den Kristallgittern – geht es über zur Erläuterung von diversen Prozessen und Formenschätzen an Küsten. Dabei wird auf Aspekte von bereits besprochenen atmosphärenphysikalischen und eiszeitlichen Fakten zurückgegriffen.

Mit Abschluss der Küstenmorphologie werden vulkanische Formenschätze und Prozesse behandelt, bevor diejenigen der Großlandschaften behandelt werden.

In der Veranstaltung soll fundiertes Grundlagenwissen über die Böden und ihre Entwicklung vermittelt werden. Die bodenkundlichen Grundbegriffe werden erläutert, die Ausgangsgesteine mit ihrer räumlichen Verbreitung, den wichtigsten Mineralien und ihren Eigenschaften dargestellt. Angefangen von den physikalischen, chemischen und biogenen Prozessen der Verwitterung des Ausgangsproduktes (Gestein / Sediment), die Entwicklung des Bodens über Bodenbildungsprozesse (Humusbildung und -abbau, Moorbildung, Mineralbildung, Entkalkung/Versauerung, Verlagerung von Stoffen, Redoxprozesse) zu den verschiedenen Ausprägungen der Böden Mitteleuropas. Diese werden im Kontext ihrer Bodenvergesellschaftung näher beschrieben und die Dynamik des Systems Boden erläutert. Ebenso zählen Aspekte wie das Bodengefüge, die Bodenluft, das Bodenleben wie auch Grundlagen des Wasserhaushaltes zum Lehrinhalt. Mit Abschluss der Vorlesung sollen die Teilnehmer einen Einblick in das dynamische System Boden erlangt haben und ihn im Kontext weiterer Bestandteile im Ökosystem einordnen können.

Dieser Lernkurs erweitert die Einführung in die Didaktische Rekonstruktion aus der LV Einführung in die Fachdidaktik GW im Zuge der LV Fachdidaktik der naturwissenschaftlichen Geographie.

Profillinien auf der globaler Maßstabsebene mit multimedialem Unterrichtsmaterial, Unterrichtsskizze sowie positioniert auf Höhenprofil

Profillinien auf der Maßstabsebene Österreich mit multimedialem Unterrichtsmaterial, Unterrichtsskizze sowie positioniert auf Höhenprofil

Profillinien auf lokaler Maßstabsebene mit multimedialem Unterrichtsmaterial, Unterrichtsskizze sowie positioniert auf Höhenprofil

Diese Lernkurs dient den Studierenden des 4. und 6. Semesters in der NMS-Lehrerausbildung an der PH-Linz zur Abgabe Ihrer Arbeiten.

Einführung und Übersicht zu den Themenfeldern der Lehrveranstaltung bzw grundlegenden Zielsetzungen der kartographischen Kommunikation und Geovisualisierung. Hinweise auf in der LV eingesetzte und empfohlene Software-Plattformen, Online Dienste und Geomedien. 

Von der Kugel zum Geoid als Modell für die Gestalt der Erde. Definition von Positionen durch Längen- und Breitengrade. Bestimmung von Distanzen über globale Dimensionen.

Wiederholung und Vertiefung von Grundlagen zu Typen kartographischer Projektionen und deren Eigenschaften.

Die wichtigsten Projektionen bzw. Bezugs- und Koordinatensysteme für topographische Karten in größeren Maßstäben, mit Schwerpunkt Österreich. Als Beispiele für typische Landeskoordinatensysteme werden Bundesmeldenetz / Gauß-Krüger Projektion und die weltweit gebräuchlichen Universal Transversal Mercator (UTM) Koordinaten vorgestellt. Damit werden die geometrischen Grundlagen für topographische Karten wie auch für Verortung von Grenzen etc etabliert.

Produkte der amtlichen Kartographie Österreichs, mit Schwerpunkt auf Kartenwerken in der Maßstabsreihe 1:50000 bis 1:500000. Organisation von Kartenwerken im Kontrast zu kartographischen Online-Portalen. Inhalte und Signaturen topographischer Karten.

Luftbilder sind ein zentraler Baustein des 'Makroskops' zur Dokumentation der Erdoberfläche, deren Formen, Oberflächenbedeckung und variierenden Zuständen. Gleichzeitig sind Luftbilder die Ausgangsdaten für die Erstellung und Aktualisierung topographischer Karten. Orthophotos sind an kartographische Projektionen angepasste Luftbilder, die als Grundlagen für vielfache Planungen und Dokumentationen (Raumplanung, Umwelt- und Naturschutz, Projektplanung) herangezogen werden.

Elementare Grundlagen der Satelliten-Fernerkundung: physikalische Rahmenbedingungen, Eigenschaften von Plattformen (=Satelliten) und Sensoren, Beispiele unterschiedlicher Erdbeobachtungssysteme.

Flug- und Satellitenaufnahmen bedienen sich nicht nur des visuellen Anteils des elektromagnetischen Spektrums. Beispiele der Visualisierung  multispektraler Aufnahmen demonstrieren den Einsatz der Fernerkundung in unterschiedlichen Bereichen. 

Satellitenpositionierung (‚GPS‘ bzw ‚GNSS‘) ist heute eine alltägliche Komponente vieler ‚Apps‘ und online Anwendungen, bei denen das ‚WO‘ eine zentrale Rolle spielt. Nicht nur Navigation und Mobilität, sondern auch Partizipation, Spiele und Augmented Reality setzen automatische Standortbestimmung voraus. Wir diskutieren die Grundlagen von GPS, Faktoren der Verfügbarkeit und Genauigkeit, und auch Problematiken wie Abhängigkeit, Sicherheit und Datenschutz.

Die Darstellung der 'dritten Dimension' in planaren Dokumenten wie Karten erfordert spezielle Vorkehrungen um 'Höhe' und Geländeform effektiv zu kommunizieren.

Abbildungsmaßstäbe steuern die Auswahl und Visualisierung von Elementen der Karte

Ein Überblick über einige Schlaglichter historischer Geo-Metrie, Navigation und Kartographie öffnet nicht nur den Blick auf Arbeitsweisen vor unserem aktuellen Technologie-geprägten Zeitalter, sondern ermöglicht auch zusätzliche Einsichten in Grundprinzipien kartographischer Methoden.

Vermessungswesen als Basis der Dokumentation von Grundbesitz und Landnutzung - die Organisation und Inhalte der "DKM" = Digitale Katastralmappe im Überblick.

Grundlagen und (kartographische) Dokumente zu Raumordnung und Raumplanung.

Geoinformation ist heutzutage als zentrale Basis vieler Kommunikationsinstrumente und -vorgänge etabliert und anerkannt. Diese Einheit gibt einen Überblick über bestehende Technologien, Datenbestände, Forschungsfelder, analoge und digitale Geomedien, und GIS-Analysen. Darüber hinaus werden organisatorische Details für die VU vermittelt.

Die Einbindung von Geoinformation in Entscheidungsprozesse bedarf einer großen Bandbreite von Technologien und Methoden für Analyse und Visualisierung. Diese werden in dieser Einheit vorgestellt, diskutiert und an Hand von praktischen Beispielen erläutert. Damit soll ein Bewusstsein und Verständnis geschaffen werden, welche Geo-Anwendungen für welche Zwecke der Geokommunikation geeignet sind und wie verschiedene Themen visualisiert und kommuniziert werden können.

Geodaten sind die Basis für jede Form der Kommunikation von räumlichen Sachverhalten.
Diese Einheit führt in die Eigenschaften von Basisdaten ein, wie z. B. Datentypen,
Skalenniveaus, Diagrammdarstellungen, etc. Somit erwerben Studierende die
Kompetenz, die Eigenschaften von Datenbeständen zu erkennen und die für eine
korrekte Darstellung geeignete Form anzuwenden.

Um Daten in ihrer Gesamtheit zu erfassen und in ihrer Unterschiedlichkeit zu analysieren, werden sie durch Mittelwerts- und Streuungsmaße charakterisiert, in Klassifizierungen zusammengefasst und durch Modelle beschrieben.

Karten sind das zentrale Medium für die geografische Kommunikation von Sachverhalten. Für die Erstellung von Karten gibt es eine Reihe von Regeln, die die Korrektheit der Darstellung sicherstellen. Diese Einheit vermittelt, welche Kartentypen es gibt (generell, speziell, thematisch, topographisch, etc.), und geht auf die Prinzipien des Designs von thematischen Karten (Darstellung qualitativer vs. quantitativer Information, thematische Komplexität, psychologische Einflussfaktoren beim Lesen einer Karte, etc.) ein.

Um Geoinformationen schnell zu erkennen und übersichtlich in Karten und Diagrammen darzustellen, werden Geodaten durch Symbole dargestellt. Ihre Variationsmöglichkeiten und die Grenzen dieser Darstellungsform erlernen Sie in dieser Einheit.

In den letzten Jahren hat die Verfügbarkeit von mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Wearables rasant zugenommen. Damit stehen eine Reihe neuartiger Anwendungen von Geoinformation offen, die gleichzeitig aber einer Vielzahl von Herausforderungen wie ungenauer Positionierung, Kartendarstellung auf kleinen Bildschirmen oder Nutzungsbarrieren für ortsgebundene Dienste (Location-based Services) gegenübersteht.

Die geografische Position ist ein sehr starker Proxy für die Identität von Personen. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen beispielsweise, dass nur vier Aufenthaltsorte genügen, um einen Menschen eindeutig zu identifizieren. Diese Einheit behandelt Herausforderungen und rechtliche Rahmenbedingungen in Bezug auf Datenschutz und die Wahrung der Privatsphäre, die in Zeiten von Facebook, Google Maps oder Tinder wichtiger ist denn je.

Durch die weitreichende Verfügbarkeit von digitalen Geodaten verschwimmt unsere physische Welt, in der wir uns körperlich bewegen, zunehmend mit verschiedenen Arten von virtuellen Welten, die uns über Computer und Smartphones offen stehen. Diese Einheit zeigt Beispielanwendungen für Augmented Reality sowie Virtual Reality und diskutiert deren Chancen und Herausforderungen.

Geodaten werden vielerorts laufend erfasst und permanent bereitgestellt. So können Verläufe beobachtet und aktuelle Geschehnisse verbreitet werden. Der Benutzer selbst kann aber auch aus seiner Nutzerrolle „herausschlüpfen“ und selbst zum Produzenten bzw. zur Produzentin von Geodaten werden, in dem er/sie beobachtet, dokumentiert und anderen bereitstellt. Dadurch entstehen eine große „Cloud“ von Geodaten und über diese Kommunikation „virtuelle Geographien“.

Die analogen Geomedien des 19. und 20. Jahrhunderts weisen gegenüber den digitalen Geomedien des 21. Jahrhunderts einige Gemeinsamkeiten und viele Unterschiede auf. Mit dem Blick auf einen professionellen Schuleinsatz soll der fachliche Hintergrund genauer analysiert werden.

Eine kurze Einleitung und illustration zu "Geomedien im Unterricht"

Überblick über bestehende Ansätze, Konzepte und Argumente, warum mit digitalen geomedien unterrichtet werden könnte und sollte.

Volunteered Geographic Information und Neogeography "im Kleinen"

Volunteered Geographic Information und Neogeography "im Großen"

Diese Web-Plattform begleitet die Lehreinheit "Topographie lernen" als Teil der Lehrveranstaltung "Didaktik der Geo- und Wirtschaftsmedien" in der Lehramtsausbildung zum/zur GW-Lehrer/-in in Sekundarschulen (NMS, AHS, BHS) im Cluster Österreich-Mitte.

Anlässlich einer Lehrerfortbildung an der PH-Linz am Fr. 9. Nov. 2011 mit den Thema "Lernrampe Topographie" entwickelte Christian Sitte dieses Ressourcen-Portfolio, das im Zuge der NMS-Lehrer-Ausbildung an der PH-Linz weiter entwickelt wurde und nun in der Cluster-Ausbildung genutzt wird.

Dieser Lernkurs begleitet mein Semesterportfolio ....

Dieser Lernkurs begleitet mein Semesterportfolio!

Dieser Lernkurs begleitet mein Semesterportfolio zur Lehrveranstaltung "Fachdidaktik Österreich Sekundarstufe 1"

Dieser Lernkurs begleitet mein Semesterportfolio

Dieser Lernkurs begleitet mein Semesterportfolio.

Teil meines Portfolios

Lernkurs im Zuge von LV-Koller

Dieser Lernkurs begleitet mein Semester-Portfolio zur LV "Fachdidaktik Österreich Sekundarstufe 1".

Lernkurs für Philipp Grinninger

Persönlicher Lernkurs von Lisa Grübler

Persönlicher Lernkurs

Hagler Fabian

Studienbeginn 2016

Dieser Lernkurs begleitet die Lehrveranstaltungen "Geoinformation und Geokommunikation" und "Didaktik der Geo- und Wirtschaftsmedien" und dient als Portfolio für die Abgabe aller Arbeitsaufträge.

Alle Arbeitsauftraege werden hier gespeichert.

Persönlicher Lernkurs

Sarah Kitzmüller

Studienbeginn 2016

Studienbeginn 2016

Persönlicher Lernkurs für LV Fachdidaktik der Geo und Wirtschaftsmedien WS 2017/18