Themen dieses Kurses

  • Allgemeines

    Topographische Karten und Kartenwerke

    • Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen

      Als 'National Mapping Agency' (NMA) Österreichs ist das BEV u.a. für die amtliche Kartographie, dh für die Bereitstellung einer topographischen (Grund)Karte für das Bundesgebiet verantwortlich. > Produktbeispiele.

      Eine digitale Version der topographischen Karte wird als 'Austrian Map online' bereitgestellt. Machen sie sich mit deren Bedienung und den unterschiedlichen Darstellungs-Maßstäben vertraut!

      Ein 'moderner' und einfacher gestalteter Online-Zugang zur amtlichen Österreichischen Karte 'ÖK' wird seitens des oberösterreichischen Landes-Rauminformationssystems DORIS angeboten > ÖK@DORIS.

      • Offene Produkte

        Alternativ zu den 'amtlichen' nationalen Kartenwerken werden unter freien und offenen Lizenzen noch weitere topographische Karten online angeboten. Beispiele dafür sind:

        Machen sie sich mit beiden Plattformen vertraut und vergleichen sie deren Inhalte, Gestaltung und Aktualität in unterschiedlichen Maßstäben > App Öffnen!

        • Zeichenschlüssel

          Der 'Zeichenschlüssel' eines topographischen Kartenwerks beinhaltet alle Signaturen, die in der Legende bzw bei der Gestaltung von Kartenblättern zum Einsatz kommen. 

          Wählen sie unterschiedliche Zoom-Stufen der Austrian Map Online und vergleichen an der linken Seite des Fensters die Signaturen, die im jeweiligen Maßstab zum Einsatz kommen. Welche Kategorien von Signaturen werden unterschieden?

        • Kartenwerke des BEV

          Ein Kartenwerk basiert auf einheitlichen Gestaltungsrichtlinien (zB Zeichenschlüssel) und besteht aus mehreren Kartenblättern in einem definierten Blattschnitt-Schema. Nationale topographische Kartenwerke decken das jeweilige Staatsgebiet ab, in Ö. zB in den Maßstäben

          • 1:50000 = ÖK50, mit einer vergrößerten Ausgabe als ÖK25V
          • 1:200000 = ÖK200 als Bundesländerkarten
          • 1:500000, ein Blatt

          Als Überblick der Blattschnitte im Bereich des Bundeslandes Salzburg öffnen sie das SAGIS Portal und wählen im Inhaltsverzeichnis Basiskarten und Bilder | Blattschnitte und aktivieren dort die Themen UTM Blattschnitt ÖK 50 sowie UTM Blatt-Nummer ÖK 50. Vergleichen sie die Systematik der Blattnummern mit den Angaben im nachstehenden Dokument (Seite 5).

        • Quiz

          Stellen sie sicher, nach Abschluss dieser Lektion die nachstehenden Beispielsfragen beantworten zu können:

          • Welche Aufgaben erfüllen topographische Karten?
          • Warum sind diese vielfach als Kartenwerke organisiert?
          • Worin unterscheiden sich nationale von anderweitigen topographischen Kartenwerken?
          • Welche Vorteile haben Karten unter freien und offenen Lizenzmodellen?
          • Analoge und digitale (=online) Kartenwerke: was sind wichtige Unterschiede?
          • Warum benötigen wir kartographische Signaturen?
          • ÖK 50 basieren auf zwei unterschiedlichen Bezugssystemen ('alt' - Gauß-Krüger vs 'neu' - UTM): was ist bei der Verwendung zu beachten?
          • ÖK 50 im Vergleich zu ÖK 25V, und ÖK 50 im Vergleich zu ÖK 200: welche prinzipiellen Unterschiede bestehen dabei?
          • Das ÖK 50 Kartenblatt Nr. 64 basiert auf welchem Bezugssystem und Blattschnitt?
          • Welche Nummern haben das östliche und das südliche Nachbarblatt der ÖK 50 Nr. 3210?
          • In welcher kartographischen Projektion liegt die ÖK 500 vor, und warum unterscheidet sich diese von der ÖK 50?