Google-Maps-Karte mit Flüchtlingsheimen: Eigentor für Fremdenfeinde

Im direkten Anschluss an diese Kontroverse wurde die Karte (zwischenzeitlich) gelöscht und es tauchte unmittelbar danach eine zweite Karte auf und wurde zunächst sehr positiv beurteilt, wie in diesem Standard-Artikel hier: "Doch nach ersten Medienberichten hatten Aktivisten eine glänzende Idee: Wenn die Karte schon da ist, kann man sie doch auch nutzen, um Menschen zu helfen. Eine neue Karte mit dem Titel "Helft mit! Helft Menschen in Not" wurde erstellt. Nun können sich hilfsbereite Bürger über Notleidende in ihrer Nähe informieren und etwa Kleidung oder Spielzeug vorbeibringen. Wer hinter der Aktion steckt, bleibt unbekannt. Rechtsextreme Datensammler haben sich jedoch vorerst ein Eigentor geschossen."